Höhr-Grenzhausen ist Teil der Europäischen Keramikstraße "Via Ceram"

Die Stadt Höhr-Grenzhausen im Kannenbäckerland im Westerwald ist eine von sechs renommierten Keramikstädten, die Teil der durch den Europarat anerkannten Kulturstraße ist.

Die europäische Keramikstraße wurde 2011 vom UNIC-Städtenetzwerk für Innovation in der Keramik (Urban Network for Innovation in Ceramics) in Limoges, Frankreich, gegründet. 2012 ernannte der Europarat die europäische Keramikstraße zur "Kulturstraße".
Ziel ist ein nachhaltiges und wettbewerbsfähiges Tourismusangebot rund um den Schwerpunkt Keramik zu schaffen. Die weiteren teilnehmenden Städte sind Limoges (Frankreich), Stoke-on-Trent (Großbritannien), Delft (Niederlande), Faenza (Italien) und das Porzellanikon Selb (Deutschland). Keramikbegeisterte und Kulturinteressierte können sich entlang der Keramikroute über das reichhaltige keramische und touristische Angebot an den jeweiligen Standorten informieren. Mit der Via Ceram ist eine hochwertige Marke entstanden, die nicht nur durch einen Bericht der Kunstredaktion der New York Times über die Keramikstraße weltweite Aufmerksamkeit gewinnen konnte.

Höhr-Grenzhausen, als kleinste teilnehmende Stadt, sieht hierin beste Chancen seine Attraktivität und seinen Bekanntheitsgrad als Keramikzentrum zu steigern.

Mehr Informationen über das Projekt Via Ceram erhalten Sie unter www.viaceram.eu